Nochmals herzlichen Dank. Aber kein Grund auszuruhen. 

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben. 
Dieses Vertrauen bedeutet uns sehr viel. Denn die Probleme, die auf die Gemeinde zukommen werden wegen der unsoliden Politik nicht weniger, sondern größer werden. 

Die Aussagen unseres Bürgermeisters , dass ein Bürgermeister authentisch, bürgernah, durchsetzungsstark , ehrlich, entscheidungsfreudig, fachlich qualifiziert usw. usw. sein sollte, setzt man eigentlich bei jedem Kandidaten voraus, bzw. sie möchten sich gerne so sehen. Entscheidend sind jedoch die Taten. 

Betrachtet man die Baustellen, die sich in den letzten Jahren aufgetan haben, ergibt dies ein anderes Bild. Nicht geklärt ist die weitere Zukunft des alten Rathauses, die zukünftige Nutzung des Pfarrhauses, wofür die Gemeinde jetzt zuständig ist, die Frage des Erbbaurechtsvertrages, die deutlich erhöhten Baukosten des Kindergartens und der Trägerschaft mit dem Johannischen Sozialwerks, die fehlende Ausweisung von Gewerbeflächen, der zurückgehende Tourismus, es fehlt insgesamt eine klare Linie und Vision, also mehr Rückschritt als Fortschritt. Da wirken die weiteren Aussagen wie glaubwürdig, ideenreich, kreativ, kontaktfreudig, zielstrebig und zukunftsorientiert deplatziert. 

Wir brauchen jemand, der  heimatverbunden ist und die Sprache der Bevölkerung versteht. Der lieber in kleinen Schritten vorangeht, anstelle sich in Träumen zu verlieren. Jemand, der auch anpacken kann. Und in der Lage ist, die zukünftigen Belastungen für die Bevölkerung bürgernah zu regeln. Anstelle jetzt erst eine Baustelle nach der anderen aufzumachen, wofür man schon 12 Jahre davor Zeit gehabt hätte. 




Georg Lang, Norbert Prasch, Christoph Knörlein, Irene Donaubauer, Roland Wolf, Harald Donaubauer, Patrick Wüst und Ferdinand Haselmeier

 
 
 
 
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